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Venusjahr
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Das Venusjahr 2008

In den frühen Morgenstunden des 8. Juni 2008 verschwindet die Venus vollständig hinter der Sonne und taucht erst am 10. Juni langsam wieder auf.
Wir werden zu Zeitzeugen dieses Jahrhundertereignisses.
Die Venus ist seit jeher das Sinnbild für die Liebe. Kann die Venus die Liebe tatsächlich beeinflussen? Und wenn ja, welche Auswirkungen wird dieses Ereignis dann auf unsere Liebesfähigkeit und auf unser Liebesleben haben?

1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, …, das ist der „Da Vinci Code“, wie ihn Dan Brown in seinem Bestseller „Sakrileg“ genannt hat. Es ist dies eine Zahlenfolge, die im 12. Jahrhundert von einem Kaufmann und Mathematiker mit Namen Leonardo Fibonacci entdeckt wurde. Wie sich herausstellte, ist dies jener Code, der allem organischen Leben zugrunde liegt. Er führt schrittweise zum „Goldenen Schnitt“. Dies ist eine Verhältniszahl, die wir nicht nur im Erscheinungsbild unseres Körpers und in der Natur immer wieder vorfinden. Wenn wir in der Natur oder in der Kunst den goldenen Schnitt sehen und erleben, so empfinden wir auf einer sehr tiefen, unterbewussten Ebene Schönheit und eine Aktivierung der Liebe. Dieser Code birgt in sich ein Geheimnis, das mit der Liebe zu tun hat.
Alles, was sich innerhalb der Fibonacci-Zahlenfolge und im goldenen Schnitt befindet, berührt unser Empfinden für Schönheit, für Wohlbehagen und letztlich auch unser Liebesempfinden. Der Fibonacci-Code ist die Grundlage der „Heiligen Geometrie“, welche die Liebe und Schönheit in uns erweckt und heilen kann!

Doch was hat dies nun mit der Venus zu tun?
Die Venus ist jener Planet, dessen Umlaufbahn jener der Erde am nächsten steht. Sie ist außerdem nahezu gleich groß wie die Erde und wird daher als „Zwillingsschwester“ der Erde gesehen. Das Erstaunlichste aber entdecken wir, wenn wir die Umlaufbahn der Venus und jene der Erde gemeinsam beobachten. Dann erleben wir einen wahrlich kosmischen Tanz, eine Choreografie, die zwischen zwei Planeten einmalig ist. Es scheint, als wären die Bewegungen der Venus genauestens auf die der Erde abgestimmt. Nach genau 8 Erdenjahren treffen sich Venus und Erde exakt am selben Punkt im Sonnensystem wieder. Und nach diesen 8 Erdenjahren sind genau 13 Venusjahre vergangen.
8 : 13, das ist die Verhältniszahl von Erde zu Venus
.
Und genau diese beiden Zahlen sind Nachbarn im Fibonacci-Code, sind also im besonderen Maße aufeinander bezogen, sind also Ausdruck der Heiligen Geometrie, Ausdruck für Schönheit und Liebe.
Doch das ist noch nicht alles!
 

 

Wenn wir den Tanz der Venus mit der Erde beobachten, so sehen wir, dass sie sich immer wieder recht nahe kommen. Sie stehen dann mit der Sonne in einer Linie. Das ist an sich noch nichts Besonderes. Wenn wir aber diese Treffen im Sonnensystem genau beobachten, erkennen wir, dass diese nur an fünf verschiedenen Punkten möglich sind. Und mehr noch:
Erde und Venus zeichnen durch ihren Tanz um die Sonne ein vollständiges Pentagramm in das Sonnensystem. (Siehe Zeichnung)

Das Pentagramm aber wiederum ist ein perfekter Ausdruck für den Goldenen Schnitt. Misst man nämlich die Strecken, die durch die Schnittpunkte innerhalb des Pentagramms zustande kommen, so sieht man, dass sie zueinander genau im Goldenen Schnitt liegen.
Durch diesen einzigartigen Tanz von Venus und Erde war seit jeher das Pentagramm das Sinnbild, das Symbol für die Venus. Erst später wurde es durch das uns heute bekannte Venussymbol ersetzt.

Inwiefern können aber die Planetenbewegungen, das Leben des Menschen hier auf Erden beeinflussen? Inwiefern kann dann die Venus auf unser aller Leben einwirken?
Für jeden Astrologen ist es klar, dass der Standpunkt eines Planeten zu einem bestimmten Zeitpunkt die sogenannte Zeitqualität auf unserer Erde anzeigt. Manche Astrologen gehen hier noch einen Schritt weiter und sagen, dass ein Planetenstand die Zeitqualität sogar formt. Betrachten wir die Planetenbewegungen aber einmal aus einer anderen Perspektive!
Nehmen wir einmal an, dass Planeten durch ihre Bewegungen Frequenzmuster erzeugen. Denn wenn wir davon ausgehen, dass die Planetenbahnen Frequenzmuster erschaffen, welche im gesamten Sonnensystem wirksam sind und dadurch das Leben auf der Erde beeinflussen, wird uns einiges klar.
Wenn die Venus durch ihre Bewegung um die Sonne ein Frequenzmuster erzeugt, so tut dies auch die Erde. Die Frequenzmuster der Erde gehen dann in eine Wechselwirkung mit den Frequenzmustern der Venus. Und diese Frequenzen stehen dann im Verhältnis von 8 : 13 miteinander in Beziehung. Das aber ist ein Verhältnis, der aus dem Fibonacci-Code entstammt. Die Frequenz der Venus erzeugt daher auf der Erde Schwingungen, Energiemuster, welche das Empfinden von Schönheit und das Thema der Liebe mächtig beeinflussen. Offenbar haben genau dies die Astrologen aller Zeiten bereits genau gespürt, als sie der Venus die Eigenschaften von Liebe und Schönheit gaben.

Was aber geschieht dann mit uns im Juni 2008?
Solch ein astronomisches Ereignis, bei dem die Venus gänzlich hinter der Sonne verschwindet, ist äußerst selten und wird nicht von jeder Generation erlebt. Das letzte Mal war es am 5./6. Dezember 1878, das nächste Mal wird es am 7./8. Dezember im Jahr 2121 sein.
Wenn nun die Venus am 8. Juni 2008 um 6 Uhr 18 hinter die Sonne tritt, so verschwindet in diesem Moment auch ihr Einfluss auf die Erde und auf unser Leben. Das ist wie ein gänzliches Herunterfahren der venusischen Liebesschwingung
.
Am 9. Juni dann, um 4 Uhr 17, wird dieses Abtauchen der Venus ihren Höhepunkt erreichen.
Wir alle tragen im Bezug auf Liebe und Partnerschaften, im besonderen Maße aber auch im Bezug auf unsere Selbstachtung und Eigenliebe eine Fülle von Programmen in uns. Viele dieser Programme sind Glaubenssätze, die wir durch unsere Erziehung mitbekommen haben. Viele Programme aber entstammen auch aus Verletzungen unseres Herzens, die wir im Laufe unseres Lebens erfahren haben. Besonders durch dramatische Erlebnisse entstehen Programme, die wir selbst erschaffen haben. Solche Programme sind extrem wirksam, auch wenn wir deren Entstehung bereits längst wieder vergessen haben. Wenn wir z. B. nach einer Enttäuschung und Verletzung uns geschworen haben, uns nie wieder verletzen zu lassen, so ist dies ein Schwur, der energetisch wirksam bleibt. Wenn wir in solch einem emotionalen Augenblick uns selbst „versprochen“ haben, unser Herz nie mehr jemandem anderen gegenüber ganz zu öffnen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir im Grunde unseres Seins stets alleine bleiben.
Wenn jetzt die Venus hinter die Sonne tritt, so ist dies ein Herunterfahren sämtlicher Liebesthemen. Und das ist ein ausgezeichneter Moment, um alles, was uns in unserem Liebesleben belastet, loszuwerden. Am besten geeignet ist dafür der 9. Juni, da an diesem Tag das Schweigen der Venus am tiefsten sein wird.

Es genügt bereits, wenn wir uns an diesem Tag ein paar ruhige Minuten gönnen und uns auf unser Herz einstimmen. Wir können mit unserem eigenen Herzen, mit unserer eigenen Liebesfähigkeit, in Beziehung treten, wie mit einem guten Freund. Wir können mit unserem Herzen reden. Und wir können unserem Herzen sagen, dass es jetzt, in diesem Moment, alles loslassen, alles abgeben kann, was es belastet und bedrückt. Wir können unserem Herzen sagen, dass nun die Zeit für eine neue Freiheit, für neuen Lebensmut, für neue Lebensfreude gekommen ist.

Dann, am 10. Juni 2008, um 3 Uhr 04, tritt die Venus hinter der Sonne wieder hervor. Sie beginnt  neu auf uns einzuwirken. Ihr Einfluss, ihre Frequenzmuster beginnen in neuer Form wieder auf die Erde einzustrahlen.
Die Liebe wird in diesem Moment neu geboren!
Wenn wir uns auch an diesem Tag ein paar Augenblicke der Liebe gönnen, können wir folgendes machen:
Wir können mit unserem eigenen Herzen wieder wie mit einem Freund reden.
Wir können unser Herz, den Pulsschlag unseres Herzens spüren, indem wir unsere Hände auf die Mitte der Brust legen und zur Ruhe kommen.
Und dann stellen wir uns vor, wie eine Rose, eine rote, wunderbar und bezaubernd duftende Rose, in unserem Herzen erblüht. Dieses Bild der erblühenden Rose soll dann unseren gesamten Körper durchfluten.
Und wir werden erleben, dass auch in uns die Liebe neu geboren wird!

Werner J. Neuner

 

Das Zeitfenster 5. und 6. Feber 2008

Am 5. und 6. Feber erscheint in den Zeitmustern ein Fenster, das durch den Neuner-Kalender (die Yesirah-Zeitmatrix) sichtbar wird. Eine vollständige Kalenderrunde des Neuner-Kalenders dauert etwas mehr als 6 Jahre. In dieser Zeit treten 9 Zeitfenster auf, welche neun Phasen in den Mustern der Zeit anzeigen.

Der erste Tag des Zeitfensters, der 5. Feber steht im Zeichen von Planui, dem Urvertrauen. Damit endet die laufende Phase. Und es zeigt uns vor allem an, dass wir mit Hilfe der Planui-Energie alles, was uns belastet, loslassen können.

Du kannst dafür folgendes Ritual machen:
Schreibe auf ein Blatt Papier, was du aus deinem Leben entlassen möchtest.
Stell dir dann dein neues, befreites Leben vor, fühle es, spüre es und belebe diese Vorstellung mit Liebe und Freude.
Sprich dann dreimal die Bewusstseinsformel von Planui:
„Vertrauend dem Urgrund mit Liebe umhüllt
der Tanz der Delphine den Menschen umspielt
im Rhythmus des Zeitlaufs ich bin im wir sind.“

Verbrenne dann das Blatt und genieße das Frei-werden in dir.

 

Am 6. Feber beginnt dann die neue Phase mit dem Archetypen Christalin, der Entgrenzung. Es geht in dieser Phase um einen Übergang, ein Eintreten in eine neue Freiheit. Diese Phase dauert bis zum nächsten Zeitfenster, bis zum 6. 10.2008.
Auffallend ist weiters, dass in der Welle vom 6.2. bis zum 18.2. der Archetyp Christalin insgesamt dreimal (6.2., 10.2. und 16.2.) auftritt.
Es empfiehlt sich daher, wenn wir am 6.2. die neue Phase begrüßen und unsere Zukunftsvisionen für die nächsten Monate bewusst formulieren. Schreibe dir diese Visionen oder Wünsche auf ein Blatt Papier.
Begrüße dann die neue Phase mit der Bewusstseinformel von Christalin:
„Entgrenzte Befreiung, erweiterter Geistm
mit Weite durchflutet, zu allem bereit
im Rhythmus des Zeitlaufs ich bin im wir sind.“

Erwähnenswert ist außerdem, dass am 7. Feber eine Tzolkinverbindung zum 11. September 2001 besteht.
Ein Tag, der unter Spannung besteht.
Ein Tag aber auch, an dem jeder Gedanke des Friedens besonders wirksam wird. Wenn du an diesem Tag immer wieder Bilder des Friedens vor deinem inneren Auge erzeugen kannst und diese Bilder mit Freude und Liebe belebst, veränderst du damit die Welt.
Bitte sag das weiter!

In Verbundenheit
Werner J. Neuner

 

Rückblick: Venuspunkt am 18. August 2007

Die Venus steht am 18. August 2007 zwischen der Sonne und der Erde. Der Photonenstrom, der von der Sonne kommend an diesem Tag auf der Erde auftrifft, ist mit den Energien der Venus informiert. Ein Tag für die Harmonisierung oder Korrektur von Liebe, Partnerschaft und Beziehungen.
Die „Kornkreismacher“ haben die Bedeutung dieses Tages durch einen Kornkreis am 27. Juli bereits betont.

Wir haben am 18. August 2007 einen „Venuspunkt“.
Das ist astrologisch eine „Venus-Sonne-Konjunktion“ und astronomisch ein Zeitpunkt, an dem die Sonne, die Venus und die Erde in einer Linie stehen.
Das gibt es alle 583 Tage.

Dieser Venustransit hat allerdings eine besondere Bedeutung, da er nach dem Neuner-Kalender

  • genau auf einen Kordulah-Tag fällt,
  • in einer Zeit stattfindet, in der wir 2, Liebe und Partnerschaft als Basisthema haben
  • und das Geschenk dieses Tages 6, die Transformation ist.
  • 2 als Basisthema stellt im Moment offenbar sämtliche Beziehungen (nicht nur Partnerschaften) „auf den Prüfstand“. Nur jene Beziehungen, in denen die Beteiligten einander fördern, können langfristig bestehen bleiben. Wo allerdings einer den anderen in seiner Entwicklung blockiert, ist eine Veränderung angesagt.
    An diesem Tag kann eine harmonische Veränderung, aber auch die Stärkung von bestehenden Beziehungen initiiert werden.

Dieser Tag wurde auch von den „Kornkreismachern“ markiert. Ich war soeben in England nahe Avebury und habe dort sehr viel über die Venus meditiert. Während ich dort war, ist der folgende Kornkreis entstanden (Quelle: cropcircleconnector.com):

 

 

Dieser Kornkreis ist am 24. Juli erschienen. Dies war ein Elshaddai Shikaina Tag. Heilung alter Wunden zwischen den männlichen und weiblichen Polen.

Im unteren Teil haben wir eindeutig das Venus-Symbol, in dem ein Pentagramm eingeschlossen ist. Das Pentagramm hat seit jeher die Venus symbolisiert, da die Erde und die Venus in ihrem Lauf um die Sonne ein 5-Eck in den Kosmos zeichnen. Sie treffen sich stets an einem der 5 Punkte (nach jeweils 583 Tagen), um gemeinsam mit der Sonne in einer Linie zu stehen.
Oberhalb kann man den Kreis durchaus als Sonne deuten. Dann ergibt sich genau jenes Bild, das wir am 18. August erleben werden: Die Venus zieht an diesem Tag knapp unterhalb der Sonnenscheibe vorbei.

Für die Erde bedeutet dies, dass an diesem Tag alles Licht, das von der Sonne kommt, mit den Schwingungen der Venus informiert sein wird. Da es sich bei der Venus um den Planeten der Liebe und Sinnlichkeit handelt, wird dieses Thema an die Oberfläche gespielt. Das Geschenk, das wir an diesem Tag haben, ist die 6, die Transformation.

Ich möchte außerdem daran erinnern, dass wir uns gerade zwischen zwei Venustransiten befinden. Der erste war am 8. Juni 2004, der zweite wird am 6. Juni 2012 stattfinden. Das sind Jahrhundertereignisse, denn die nächsten beiden Transite wird es erst im Jahr 2117 und 2125 geben.
Zwischen diesen beiden Transiten gibt es zwei Punkte, die dazu im goldenen Schnitt liegen. Der erste der beiden war vor kurzem, am 28. Juni 2007 und der zweite wird am 17. Mai 2009 sein.
Überlege dir, was du an diesem Tag in Bezug auf Liebe, Partnerschaft, Beziehungen erlebt hast. Denn dieses Ereignis wird für dich, für deine Zukunft, richtungweisend sein. Ich hoffe, du kannst es einigermaßen rekonstruieren.

Nun, der 18. August ist ein äußerst günstiger Tag für jedes Ritual in Verbindung mit Liebe und Partnerschaft.
Für die Astrologen unter uns: Wir haben an diesem Tag nicht nur eine Sonne-Venus-Konjunktion, sondern gleich eine 4-fache Konjunktion: Sonne-Merkur-Venus-Saturn!

 

 

 

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 18.03.2011

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