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Fleischgenuss

Das Kirchenchristentum ist in erster Linie eine selbst gebastelte Lehre, die auf

Machterhalt und Machtausübung beruht. Die kirchlichen Feiertage (Ostern, Weihnachten,

…) sind die größten Schlachtfeste des Jahres (vgl. Universelles Leben, 2003, 22).

Wer sich legitim auf das Fleischessen beruft, weil Jesus es angeblich tat, müsste

sein Leben auf die Gebote Gottes ausrichten. Ausnahmen würden ja nur die Schizophren

machen (vgl. Universelles Leben 2004, 26).

Kaiser Konstantin I. (285-337) zwang die Menschen dazu Tiere zu essen, Kriegsdienst

zu leisten und Alkohol zu trinken (vgl. Universelles Leben, 2003, 19).

Die Nahrungsmittel, die ohne Feuer zubereitet werden können sind die einfachsten

und natürlichsten (vgl. Universelles Leben, 2003, 12). Hochschwingende Nahrung ist lebende

Nahrung wie Obst und niedrig schwingende Nahrung ist Totes (vgl. Universelles

Leben 2004, 26). Fleischkost ist nicht natürlich, da Kinder eine Abneigung dagegen haben,

sie ziehen andere Dinge vor. Fleischesser sind wilder und grausamer als andere

Menschen (vgl. Jean Jaques Rousseau in: Universelles Leben, 2003, 78). Fleischgenuss verdunkelt

und verhärtet die Seele (vgl. Hubertus Mynarek in: Universelles Leben, 2003, 79).

Menschen die Fleisch verzehren nehmen die schädlichen Substanzen (z.B. Schwingungspotenzial

der Angst und des Leids) auf (vgl. Die Gabriele-Stiftung, Broschüre). BSE

sitzt in allen Körperzellen der Menschen, die mit Hingabe Fleisch verzehren. Wenn

der Mensch seine Sinne verfeinert verschwindet das Verlangen nach tierischen Nahrungsmitteln

(vgl. Universelles Leben 2004, 42). Die Gaumenlüste wirken auf die Sinne

ein. Sinneslüste regen den Menschen zum Fleischverzehr an. Manche Seelen haben

bei vielen Inkarnationen Tiere gejagt und gegessen, deshalb ist das abgespeichert

und das Fleischessen kann nicht von heute auf morgen aufgegeben werden. Der

Mensch benötigt nur Getreide, Gemse, Kruter und Obst (vgl. Universelles Leben 2004,

31).

Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen (vgl. Universelles Leben 2004, 1).

Der Mensch ein Kadaverfresser, Abfälle aus Schlachthöfen, Abfälle von Tierversuchslaboren

und Tierarztpraxen, Laborratten der Pharmaindustrie, deren krebserzeugende

Chemikalien gespritzt werden, gestrandete Pottwolle, die voller PCB und

DDT sind oder auch menschliche Plazenta werden dem Tiermehl untergemischt. So

landen diese „Zutaten“ auch im Sonntagsbraten (vgl. Universelles Leben 2004, 11). Klärschlamm

kommt auf die Felder, die Exkremente und Abfallprodukte der Menschen.

Werden wir noch an unserem eigenem Schmutz ersticken (vgl. Universelles Leben 2004,

11)?

Die Fleischsucht des Menschen ist durch nichts zu beeindrucken. Menschen fingen

an durch BSE mehr Geflügel zu essen. Die Tiere hacken sich in den Geflügelmastanlagen

aus Angst und Aggressionen gegenseitig wund, deshalb werden ihnen oft die

Schnäbel abbrennt oder ihnen die Zehenglieder abgeschnitten. Da viele Tiere krank

werden kommen tonnenweise Antibiotika zum Einsatz (vgl. Universelles Leben 2004, 11f).

2

Die Brutalität der Menschen besonders gegenüber den Tieren hat ein grausames

Ausmaß erreicht: Millionen Schweine und Rindern führen in dunklen Massentierställen

ein trostloses Dasein. Millionen Hunde, Katzen, Affen und Muse werden in Versuchslabors

zu Tode gequält. Millionen Tiere fallen primitiven erbarmungslosen Jagden

zu Opfer (vgl. Die Gabriele-Stiftung, Broschüre).

Die wilden Tiere haben ihren Namen, da sie vom Menschen böse gemacht worden sind,

der Mensch lenkt die Tiere vom Weg ab und das Tier folgt dem Menschen (vgl. Universelles

Leben, 2003, 17). Solange der Mensch Tiere tötet wird es Krieg geben (vgl. Universelles

Leben, 2003, 42).

Ökologen haben heraus gefunden, dass Tiere unter einem natürlichen Mechanismus

zur Populationsregulierung verfügen. Werden Tiere, wie Elefanten, Hirsche, Elche,

Steinböcke … abgeschossen wachsen mehr Tiere nach, da die Regulierung vom

Menschen durcheinander gebracht wurde. Die Jägerei ist deshalb unnötig! Was wir

Menschen uns erlauben ist der Wahnsinn, wir wollen Gott spielen und dabei haben

wir keine Ahnung! Der Mensch zerstört dadurch die innere Harmonie der Natur. Er

zerreißt die sozialen Verbände der Tiere, zerstört zudem noch seine Nahrungsgebiete

und seine Ruheplätze (vgl. Universelles Leben 2004, 12 f).

Die Tiere bilden eine Einheit, sie sind kommunikativ miteinander verbunden. über

Hunderttausend Kilometer hinweg wissen die Tiere von anderen Tieren. Sie spüren

wie es ihren Artgenossen geht. Die Angst vor den Menschen nimmt deshalb bei den

Tieren zu. Die Jäger machen sich die Empathie der Tiere zu nutze, sie füttern die

Tiere um sie hinterher zu erschießen (vgl. Universelles Leben 2004, 26f). Pflanzen reagieren

auch auf Gedanken und Gefühle. Jede Pflanze empfindet. Wasser speichert unsere

Worte und Gedanke und spiegelt dies wider (vgl. Universelles Leben 2004, 27ff). Die

Wüsten wachsen, da der Mensch durch Überweidung, Insektengifte, falsche Bewässerung,

chemischen Dünger und schwere Maschinen den Boden unfruchtbar macht.

Geht der Mensch nichtachtsam mit Tieren, Menschen, Pflanzen um, so hat er dies zu

verantworten (vgl. Universelles Leben 2004, 38f).

Künstliche Besamung ist heutzutage topmodern, Tierärzte bestellen zu 90% das

Sperma per Katalog. Ein Stier zeugt auf diese Weise 5000 Kälber. Von der Natur aus

können Kühe nur ein Kalb pro Jahr austragen, aber durch den Embryotransfer (der

Eierstock wird am 10. Tag der Brunst mit Hormonen angeregt, anstatt einem Ei werden

40 freigesetzt) sind sechs bis sieben Kälber möglich. Die Eier werden künstlich

besamt und die entstanden Embryonen werden nach zwei Tagen aus der Gebärmutter

gespült. 5 bis 7 sind lebensfähig und werden in Pflegemüttern herangewachsen

(vgl. Universelles Leben 2004, 33).

Niedere Tiere werden von einer Kollektivseele beatmet oder sie haben Einzelseelen,

die aber mit der jeweiligen Tierart eng in Beziehung stehen. Die Millionen künstlich

entstandenen Tiere verfügen nicht über solche Seelen, sondern haften an den Energiefeldern

ihrer Produzenten natürlich aber auch an den Verbrauchern. Eine karmische

Verstrickung zwischen Tier und Mensch. Die Energieschwäche äußert sich als

Immunschwäche bei Tieren sowohl auch bei Menschen. Dadurch entstehen unter

anderem Seuchen (vgl. Universelles Leben 2004, 34).

Menschen können Lebenskraft aus sich selbst hervorbringen, sondern nur Körper fr

das Leben bereitstellen (durch die Zeugung). In einem natürlich gezeugten Kind ist

eine Seele. Kein Mensch kann Lebenskraft schaffen (vgl. Universelles Leben 2004, 35).

3

Was ich in diesem Leben machen, kommt alles auf mich zurück (vgl. Universelles Leben,

2003, 32). Wer nicht hören will, muss fühlen! Nun gibt es BSE1, Maulen- und Klauenseuche

… sollen die Menschen es so fühlen (vgl. Universelles Leben 2004, 7)?

Jede Wirkung liegt einer Ursache zugrunde (=Gesetzmäßigkeit). Die Ernte wächst

immer aus einer entsprechenden Saat. Die Saat lässt also auf die Ernte schließen

(vgl. Universelles Leben 2004, 23).

Der Mensch ist bequem und fühlt sich nicht verantwortlich fr das Leben. Viele wissen

es allerdings schon ohne Fleisch lebt es sich gesünder (vgl. Universelles Leben 2004,

43).

Wenn alles mit Verstand und Herz gelesen wurde und dennoch weiterhin Fleisch gegessen

wird, braucht sich der Mensch nicht wundern, wenn er eines Tages unter

dem leidet was er verursacht hat. Keine Energie geht je verloren (vgl. Universelles Leben

2004, 30).

Die Erde ist dabei sich zu reinigen, zuerst schüttelt sich alles ab, was sie daran hindert

sich zu reinigen (vgl. Universelles Leben 2004, 39).

Die religiöse Ehrfurcht vor dem, was unter und ist, umfasst natürlich auch die Tierwelt

und legt den Menschen die Pflicht auf, die unter ihm entstehenden Geschöpfe

zu ehren und so schonen. (Johann Wolfgang von Goethe in: Universelles Leben, 2003, 40).

Die Zeit wird kommen, in der die Menschen den Mord an Tieren ebenso als Verbrechen

betrachten werden wie den Mord an Menschen. (Leonardo da Vinci in: Universelles

Leben, 2004, 35).

Was die Nazis mit den Juden getan haben, ist dasselbe was die Menschen mit den

Tieren machen (vgl. Isaac Bashevis Singer in: Universelles Leben, 2003, 72).

Thomas von Aquin sagte, dass Tiere und Frauen keine Seele haben (vgl. Universelles

Leben, 2003, 21).

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern

jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt. (Wilhelm Busch (1832-1908) in:

Universelles Leben, 2003, 44).

Nichts wird die Chance auf ein überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt

zur vegetarischen Ernährung. (Albert Einstein (1879-1955) in: Universelles Leben, 2003, 48).

Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald

er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt – der hat

wohl Nerven, aber – Herz hat er nicht. . (Suttner Bertha (1843-1914) in: Universelles Leben,

2003, 77).

1 Selbst Enten, Gänse und Sträuße können BSE bekommen (vgl. Universelles Leben 2004, 11).

4

Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren der sich als Nahrung bedient, selbst

töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins ungemessene steigen. (Christian

Morgenstern (1871-1914) in: Universelles Leben, 2003, 64).

Die Vernunft beginnt bereits in der Küche (Friedrich Nietzsche (1844-1900) in: Universelles

Leben, 2003, 48).

• Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld - Freie Christen fr den Christus Bergpredigt.

Universelles leben. (2003). Der verheimlichte Tierliebe Jesu – Antike Schriften be

weisen: Die Urchristen waren Vegetarier – Tiere die wehrlosen Opfer – Was sagen

große Geister über das Essen von Tierleichenteilen und über die Jagd? 2. Auflage,

Würzburg.

Die Gabriele-Stiftung. Broschüre: Die Drohbotschaft der Kirche sinkt die Frohbotschaft

des universellen Geistes steigt empor. Die wahre Christentum, die innere Religion,

die in Strom des Urchristentums lebt und auf der ganzen Erde vorbereitete ist.

In diesem Geiste: Die Gabriele-Stiftung. Das Friedensreich. Marktheidenfeld-Altfeld.

Universelles Leben (2004). Der Prophet: Der Mord an den Tieren ist der Tod der

Menschen. 4. Auflage Nr. 16, Marktheidenfeld, 2004, Verlag Das WORT GmbH.

Bücher:

• Das Leben nach dem Hinscheiden des Körpers

• Gleichstellung von Mann und Frau

• Die kommende Zeit

• Der Prophet: Nr. 3 Die Stellung der Frau in der Gemeinde

• Sein Auge, die Buchhaltung Gottes- der Mikrokosmos im Makrokosmos 14€

www.das-friedenreich.de

• Das Wort www.das-wort.com

www.universelles-leben.de

• Der universelle Geist

• Leben im Geiste Gottes

• www.radio-santec.com

 

 

 

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