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Aspartam

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02.04.2006

Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam (in Coke und Konsorten)

Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als "Lebensmittel" auf die

Menschheit losgelassen worden ist.

Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht.

Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt!

Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light?

Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker?

Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen

Cola = ebenfalls verseucht… ?

Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der

Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit,

Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und

Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam

verursacht das, und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome.

Sie glauben es nicht ? Lesen sie weiter !

Nebenwirkungen von Aspartam - Veröffentlicht von der Federal Drug and Food

Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und

Medikamente :

Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme

der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen),

Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren,

Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall,

Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen,

Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz

und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopf-

Entzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe,

Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und

Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und

Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panik-

Zustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden,

Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach

E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet

"L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von

Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei

Körperbewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr

natürlichen "Zucker-Geschmacks“ ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der

Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9.000

Produkten enthalten.

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Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und LPhenylalanin.

Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die

amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll

ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger

produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür.

(Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine

Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt :

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit

Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem

körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper

vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in

Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und

"Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält

Phenylalanin" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut

einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B.

Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für

Ungeborene und Kleinkinder.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen

Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen

festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie

Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90%

besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute

Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBB)

einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen

von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch

nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB

von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch

extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden

geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS,

Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer,

Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der

meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das

genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso

gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen,

akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen

Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls

Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und

schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin

zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt,

wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus

Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine

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guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke oder Coke-Light das nächste

Mal „schön“ schmecken... Nein, im Ernst : 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration,

USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt

werden. Unglaublich, jedoch wahr !

Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness), mit

dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-

Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der

Wüste erträglich machen sollten.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin,

chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches

Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut.

Aber machen Sie sich keine Sorgen : die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und

-regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von

Aspartam, also Cola. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich

im Blut-Kreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen : Der ADI (Acceptable Daily In-take - Tägliche akzeptable

Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk, wie Cola enthält

ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die

32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes !

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind : Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit,

Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken,

Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.

Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung

des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend

und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und

Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei

Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit

von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von

Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Ohne Kommentar.

Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist ! Dafür

gibt es zwei Gründe : erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum

Beispiel Flugzeugabstürze (man könnte Euch dann ja nicht mehr manipulieren…), und

zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem

langandauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz

und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für

die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der

Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und

Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden

sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch

informiert wurden.

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Als kleine Dreingabe : Aspartam heute in Cola, etc………… stand bis Mitte der 70er Jahre

auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN

APPETIT !!!”

Die Aspartam-Krankheit

Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple

Sklerose und Lupus sich epidemieartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer

Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süßstoffes

Aspartam daran Schuld sei.

Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd

und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel

(Azidose). Die Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose.

Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert,

obwohl es sich um Symptome einer Methanolvergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine

chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden

Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light-

Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter

einer Methanolvergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten

wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und

setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu

lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam,

verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.

Die falsch diagnostizierten Multiplen-Sklerosen-Kranken wurden symptomfrei, als die

Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion

und das Hör-Vermögen zurück.

Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen

(Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen

und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen,

Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.

Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun

auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen

könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen – alle

regelmäßige Konsumentinnen von Cola und Cola-light – plötzlich die Diagnose Multiple

Sklerose gestellt wurde.

Bei der Markteinführung von Aspartam gab es Anhörungen vor dem amerikanischen

Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren

Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in

über 9.000 Produkten, und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam

herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief ! Mittlerweile

erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt

wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und

Arsen. Beides sind tödliche Gifte.

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Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen

Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch

Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel

entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartan ist kein

Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen

gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden,

verloren diese neun kg Fett.

Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund

(Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es

nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam

lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem

Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenyla-lanin

Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen.

Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit.

Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim

überwiesen!

Guter Witz : Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische

Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American

College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die

American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür

deren Produkte fördert.

Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung – vom Koma

bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem

zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg

„Desert Storm“. Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man

bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen

unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den

Getränken.

Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass

Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche

Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu

DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.

Das Süßungsmittel Stevia wird aus Pflanzen (südamerikanisches Süßkraut) gewonnen und

kann ideal zum kalorienfreien Süßen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische

Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert, um die

Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen. Auch in

Deutschland wird der Vertrieb von Stevia massiv behindert.

Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten – tragen Sie auch dazu bei, indem Sie

Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Cola und Lightprodukte mit Aspartam zu

konsumieren !

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Möchten Sie eine Cola oder doch lieber ein Wasser?

75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Bei 37% ist der Durstreiz derart schwach, dass

er häufig mit Hunger verwechselt wird. Selbst geringe Dehydrierung verlangsamt den

Stoffwechsel schon um 3%.

Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle bei fast 100% der Diätler, die in einer

Studie der Uni Washington untersucht wurden. Wassermangel ist der Auslöser Nummer Eins

für Tagesmüdigkeit. Anlaufende Studien zeigen an, dass acht bis zehn Glas Wasser pro Tag

Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80% der Leidenden erleichtern. Schon 2%

Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächtnis, Schwierigkeiten bei

den Grundrechenarten und Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer

gedruckten Seite auslösen.

5 Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%, reduzieren

außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein um 50% geringeres Risiko,

Blasenkrebs zu bekommen. Trinken Sie jeden Tag soviel lebendiges Wasser, wie Sie

sollten ?

Schaurig lustig : Coca Cola - in vielen Staaten (der USA) führen Highway-Patrouillen zwei

Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem Highway-Unfall das Blut von der Straße zu

entfernen. Um die Toilette sauber zu bekommen : Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die

Toilettenschüssel und lassen Sie dieses "wahre Wundermittel" eine Stunde ziehen, dann

sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke entfernt Rückstände von der Keramik. Um

Rostflecken von der verchromten Stoßstange eines Wagens zu entfernen : Reiben Sie die

Stoßstange mit einem zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, welche Sie in Cola

getränkt haben. Um die Korrosion an den Anschlüssen der Autobatterie zu entfernen : Gießen

Sie eine Dose Cola über die Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu sehen. Eine

rostige Schraube lösen : Legen Sie für einige Minuten ein in Coca Cola getränktes Stück Stoff

auf die rostige Schraube. Um einen zarten Schinken zu backen: Leeren Sie eine Dose Coca

Cola in die Backpfanne, wickeln Sie den Schinken in Alufolie und lassen das ganze backen.

Dreißig Minuten, bevor der Schinken fertig ist, entfernen Sie die Folie, um dem Saft zu

erlauben, sich mit der Cola zu mischen, um eine köstliche braune Bratensoße zu erhalten.

Um Schmierfett aus der Kleidung zu entfernen : Leeren Sie eine Dose Cola in die

Wäscheladung, fügen Sie Reiniger bei und lassen Sie das reguläre Programm fahren. Die

Dose Cola hilft, Fettrückstände zu lösen. Sie beseitigt auch den Straßenschmutz von der

Windschutzscheibe.

Zu Ihrer Information : Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure. Deren pH-Wert ist

2,8. Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen. Phosphorsäure löst auch das Calzium

aus Knochen und trägt bedeutend zu dem zunehmenden Anstieg der Osteoporose bei. Die

Tankwagen, die den Coca Cola-Syrup (das Konzentrat) transportieren, müssen mit einer

Gefahrgut-Plakette für hochkorrosive Materialien gekennzeichnet sein. Die Vertreiber von

Coke benutzen diese schon seit zwanzig Jahren, um die Motoren ihrer Trucks zu reinigen !

Bleibt nur noch die Frage offen : Möchten Sie nun ein Glas Wasser oder eine Coke ?

www.agentururban.de.vu - www.milourban.de.vu

 

 

 

 

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