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Von der Meisterschafft der sieben Planeten /
Ihren Wesen / Eigenschafften /
Krafft und Lauff /
Auch ihren verborgenen Geheimnissen und Verwandelung / ec.
From Basilius Valentinus. Tractat von dem grossen Stein der Uhralten, daran so viel tausendt Meister anfangs der Welt hero gemacht haben... [Leipzig]: In verlegung J. Apels, 1612. [Transcribed by Johann Plattner.]

 

Von dem ersten und höchsten Planeten
SATURNO

      • Ich komm vom höchsten Himmel her /
        Und scheine oben weit und fern /
        Daß man mich kaum erkennen kan /
        Im Sinn bin ich ein Wunderman /
        Hab gar ein melancholisch Art /
        Davon hab ich mein greissen Bart /
        Der Sambstag ward mir zugethan /
        Wie er sein Nahm von mir bekam /
        Mein Lauff der ist gantz Circkelring /
        Denselben in dreissig Jahren vollbring /
        Fünff Tag / sechs Stund gehörn auch darzu /
        Noch kan ich haben keine Ruh /
        Der Steinbock und der Wassermann /
        Die zween sind mein Unterthan /
        Ein schön Granaht Stein klar und hell /
        Gab mir mein Engel Oriphiel.
        Ich sitz und rechne Tag und Nacht /
        Wie ich viel Gut bekommen mag /
        Wie thun die alten Geitzigen gleich /
        Die nimmer können werden reich /
        Drumb heißt mein Kunst Astronomey /
        Zu rechnen was für Farb ich sey /
        Da findst du schwarz / weiß /gelb / und roht /
        Bestehn aber nicht in der Noht.
        Mein Geist ist süß / kalt wie ein Eiß /
        In rauben / stehlen hab ich Preiß.
        Da gebunden aber wird der Geist /
        So thu ich auch was ich verheiß /
        Kan zähmen / ändern / und auch binden /
        Das sonsten alles bleibt dahinden.
        Fides die Tugendreich solchs lehrt /
        Wie ich im Alter ward bekehrt /
        Mein Steltzen warff ich von mir weg /
        Daß ich ohn sie ging meinen Weg /
        Ein rothes Oel domahls drauß war /
        Per extractionem offenbahr /
        Distillirt darnach gantz lauter hell /
        Das Band Mercurium bald und schnell /
        So fix und standhafft seinen Geist /
        Gleich wie das feine Silber weiß /
        Daß solchs zu einem Pulver war /
        Entgangen aller Sorg und Gfahr /
        Doch nimb dir gantz und gar zu Sinn /
        Daß kein gemeines Bley ich bin /
        Sondern viel einer andern Art /
        Wie dir mein Büchlein offenbahrt /
        Bereit auß einem Mineral /
        Rechnest du recht / trifft du die Zahl /
        zu probirn bin erkohren ich /
        Wer mich besteht / behält den Stich /
        Und kan den Himmel nicht erlangen /
        Davon ich zwar bin außgegangen /
        Ich citir das flüchtig all zurecht /
        Das danck mir alten greisen Knecht /
        Unfixen Metallen bin ich ein Todt /
        Und führe sie in Angst und Noht /
        Aber wer mich recht sucht und kennt /
        Geb ich genug biß an sein End.
        Mein Sense scharf haut alles ab /
        Hiermit sag ich der Welt schab ab.
      • Von dem andern Planeten
        J O V E.

      • Vor Zeiten macht ich viel Leute gelehrt /
        Daher man für ein Gott mich ehrt /
        Und sonderlich den Donnerstag
        Für andern ich geehret ward /
        Den Tag ich stetigs noch erwehl /
        Mein Engel heißt Zachariel,
        An meinem Hoff hab ich viel Leut /
        So all von mir begehrn Außbeut /
        Zur Haltung ihr Hauß / Hoff und Tisch /
        Mein Unterthan sind Schütz und Fisch.
        Recht sprech ich Reich und Armn Sententz /
        Wann ich sitz in der Audienz /
        Drumb mir der Scepter zwar gebührt /
        Rhetorica mein Zunge führt /
        Und setzt mir auff ein Lorbeer-Krantz /
        Setziert mir Rosen gar und gantz /
        Darzuein schöne güldne Kron /
        Versatzt mit dem Topasion,
        Damit man übt / daß ich ein Herz /
        Die Spes verläßt mich nimmermehr /
        Ich kleide / weiß / gelb und blau /
        In Winterszeiten auch wol grau /
        Mein Reiß verricht ich also gschwind /
        In zwölff Jahren mein Lauff vollbring.
        Wer da ist fern und weit bekandt /
        Der findet mein Schatz in Engelland /
        Da muß ich fahren über Meer /
        Das Wasser ist gesaltzen sehr.
        Mein Geist / mein Seel / und auch mein Leib /
        Künstlich und subtil von einander scheid /
        Und füg sie wieder gar in ein /
        Mach sie zu einem Pulver klein /
        Vermische recht nach dem Gewicht /
        Andern Metallen recht zugericht /
        So wirst du dann befinden recht /
        Das ich ein Herr / und nicht ein Knecht /
        Sondern alles gleich mit vermag /
        Was Gott uns Glück vergönnet hat /
        Drumb halte Jovem recht in ehrn /
        Er kan dir alles guts beschern.
      • Von dem dritten Planeten
        MARTE.

      • Da ich die gantze Welt durchzog /
        Mit meinem lagen Spiesse hoch /
        Und manchen Krieg lieff auf und nieder /
        Darnach auch kam zu Hause wieder /
        Brachte mit mir ein gute Beut /
        Da kohren mich alle Kriegsleut /
        Für einen Hauptmann in das Feld /
        Von mir wolt jederman habn Geld.
        Das brachte mir gar manchen Strauß /
        Groß Stück und Unglück stund ich auß /
        Da Samuel der Engel gut /
        Mich damals nicht gehabt in hut /
        Ich were lang in Todt gerahten /
        Und geben einen Hellebraten /
        Aber ich sag noch Lob und Danck
        Meim Gott / der mir den Engel fand /
        Und ob gleich Widder / Scorpion /
        Im Kriege sind mein Unterthan /
        So haben sie doch manchen Griff /
        Im Zuge wider mich gericht /
        Und da sie mir nichtwern entgangen /
        Ich wollt sie an die Bäum lan hangen /
        Mein Schwerdt ist eitel lauter Stahl /
        Und blinckt wie ein Rubin so klar /
        Der auch darin versetzet ist /
        Dasselb gar manchen Mann auffrist /
        Dringt durch männlich und unverzagt /
        Durchauß nach keinem Menschen fragt.
        Bey Friedenszeit bin ich nicht froh /
        Mein Tugend heißt Fortitudo,
        Wann ich bracht werd umb Leib und Lebn /
        So wil ich all mein Güter gebn
        Meiner Frau Königin hochgebohrn /
        Venus gantz milde außerkohrn /
        Die mag solchs ferner thun verehrn /
        Mein edelst Kleid das ist gantz roht /
        Wie Purpurfarb bekleidet hoch /
        Darauß wird eine Artzeney /
        Bereitet zu viel Sachen frey /
        Doch ich allein kan nichts verrichten /
        Wann mein Geselln nicht bey mir pflichten /
        Dann unser mehr muß seyn zu hauff /
        In zwey Jahren ich meinen Lauff /
        Gäntzlich vollend und thu vollführen /
        Eh ich das End kan absolviren.
        Auff einen Dienstag hab ich macht /
        Daß mancher Mensche gar nicht acht /
        Kein Flügel sind mir angebohrn /
        Sie werden mir denn auserkohrn /
        Daß ich mit fahr in Lufft und Wind /
        Da die Berge am höchsten sind /
        Auch da der Himmel hat ein End /
        Und mich dann wieder nieder send /
        Mach auß mir gleich ein Wind und Geist /
        Der Venus mich gäntzlich verheiß /
        Dann wirst du sehn obs sey erlogen /
        Daß Sol und Luna sind betrogen /
        Doch muß´ich seyn standhafft gemacht /Sol ich vollführen meinen Pracht.
      • Von dem vierdten Planeten.
        SOLE.

      • Die gantze Welt mit meinem Schein /
        Geb ich Leuchtung allein gemein /
        Beyd bös und fromb die blick ich an /
        Und sehe keine Person an /
        Mein Lauff ich also bald verricht /
        Drumb man solchs gar kan sehen nicht /
        In hundert sechtzig und fünff Tag /
        In solchen gar vollbringen mag.
        Auch kan wohl werdn auß meinem Kleid /
        Ein Wasser hertzlich zubereit /
        Das in gar kurtz geringer Stund /
        Manchen Menschen macht frisch und gesund /
        Der Schlüssel aller Heimlichkeit /
        An mir allein gäntzlich nur leid /
        Der mir aus Gottes Gnad Gewalt /
        Vom Engel Michael zugestalt /
        Mein Kunst gehört zur Grammatika,
        Liß recht im Buch / so findst dus da /
        Dann wirst du mir wahr müssen geben /
        Daß Justitia noch ist am Leben /
        Und jederzeit noch schwebet oben /
        Wiewol sie offtmahls wird betrogen /
        Mein Sohn führt ein Carbunckelstein /
        So nicht jedermann ist gemein /
        Wenn ich Raht halt mit Potentaten /
        Ist mir der Sontag stets geraten.
        Löse auff meinen fixen Leib
        Und darauß ein Mercurium treib /
        Und gib ihm zu des Weibes Blut /
        Davon ich selbsten hab mein Gut /
        Speiß uns beyde mit Saltz gantz recht /
        Die zugehört meinem Geschlecht /
        So wirst du finden in deim Sinn /
        Ob ich nicht rechter König bin.
        O Mohn / es ist mein höchste Bitt /
        Daß du mich wollst verlassen nicht /
        Weil Venus schon ist auff dem Plan /
        Dein Zier und Schmuck zu ziehen an /
        Wiewohl wir beyde sämptlich gleich
        Von ihr geziert und worden reich /
        Dem denke nach gantz fleissig stet /
        Das laß ich dir hier zum Valet.
      • Von dem fünfften Planeten
        VENERE.

      • Der Venus-Stern mein Nahme heißt /
        Mein Wirckung ich stetig beweiß
        Bey denen, so sind meine Kind /
        Und gschossen von meim Sohne blind /
        Der Cupido anfangs ward genandt /
        Sein Pfeil fliegen in alle Land /
        Das zeigen Mann und Weiber zwar /
        So sich der Lieb ergeben gar /
        Die Music ist mein freye Kunst /
        Die ich regier durch Liebes-Brunst /
        Mit Seitenspiel beweiß ich daß /
        Drumb heißt mein Tugend Charitas,
        Ich speiß mich gern mit gutem Wein /
        Und muß stetigs in Freuden seyn /
        All Kurzweil so man kann erdencken /
        An meinem Hoff gehn all in Schwencken /
        Mein himmlich Haus ist Wag und Stier /
        Die ich in meim Wapen führ /
        Mein Lauff am hohen Firmament /
        In dreyhundertfünffig Tagen vollend /
        Anael mein Engel ist /
        Der mich bewahret für aller List /
        Hat mir geschenckt ein Edlen-stein /
        So da Smaragd heißt in gemein /
        Durchsichtig / grün / lieblich von Glantz /
        Bin ich von Farben gar und gantz /
        Doch stickt in mir ein rother Geist /
        Kein Nahmen weiß ich wie er heißt /
        Den ich von meinem Mann bekam /
        Dem streitbaren Marte lobesam /
        Da ich noch war ein Mineral /
        Der Erden zu vergleichen gar /
        Nun bin ich aber ein hitzigs Feuer /
        Ein Ertzeney kräfftig und theuer /
        Dazu mich hat Gewalt gebracht /
        Daß ich erlangt eine neue Krafft /
        Den Athem / so ich blaß mit Macht /
        Wann davon trinckt der alte Drach /
        So geb ich ihm ein neue Seel /
        Und werde gar ein herzlichs Oel /
        Darauß ein Tinctur wird bereit /
        Mit seines gleichen hoch bekleidt /
        So ferben kan das weiß in roht /
        Solch fixes Pulver hilfft in Noth /
        Mein Bräutgam ist die klare Sonn /
        Davon bekomm ich Freud und Wonn /
        Und er von mir hinwiederumb /
        Stärk / Macht und Krafft / und auch Reichthumb /
        Solch Erb und Gut bekompt mein Sohn /
        Und bulet mit dem kalten Mohn /
        Er wärmt der Luna ihren Leib /
        Auff daß da schwanger wird das Weib /
        Und hinterlassen kan ein Zucht /
        Mit viel unzahlbar guter Frucht /
        Der tausend wirds nicht würdig seyn /
        Was in mir steckt für groß Geheim /
        Das hier zu guter Nacht ich sag /
        Der Freytag hat sein eigen Tag /
        Drumb last Frau Venus nur passiren /
        Sie kan dich noch in Reichthumb führen.
      • Von dem sechsten Planeten.
        MERCURIO.

      • Den Mittwochn zwar hab ich erkohrn /
        Wie ich anfänglich war gebohrn /
        Gab bald der Erden gute Nacht /
        Und nach eim höhern Stande tracht /
        Verließ sie damahls gantz und gar /
        Ob gleich dieselb mein Mutter war /
        Und suchte Freundschafft in der Lufft /
        Flog bald davon durch Wind und Dufft /
        All Farben / so sind in der Welt /
        Mein Mutter hat mir zugestellt /
        Drumb gab mir Raphael ein Cristall /
        Darauß zu machen was ich wol /
        Weil solche nimbt all Farben an /
        So man nicht all erzehlen kan /
        Jungfrau und Zwilling habens vollführt /
        Das die Cristall koaguliert /
        Raphael gabe aber Macht /
        Mich wieder in Mercurium bracht /
        Kalt und warm ist alls in mir /
        Ich steh / lauff auch bald hin und her /
        Bin gar ein abentheuerlich Mann /
        Daß man mich nicht ausrechnen kan /
        Dann wie ich hielt ein Disciplin /
        Arithmetic war der Schüler mein /
        Der all sein Kunst von mir nur hat /
        Empfangen durch Gottes Gnad /
        Mein Gang verricht ich auf der Fahrt /
        In dreyhundert fünffzig Tag /
        Und wann die Welt wer noch so weit /
        Mit vielen Künsten zubereit /
        So wird kein Mensch den grossen Stein /
        Machen / ich muß dabey seyn /
        Versteh / du seyst Herr oder Knecht /
        Merck auff / vernimb mein Red jetzt recht /
        Und hab wol acht auff meinen Sinn /
        Gemein Quecksilber ich nicht bin /
        Gebohrn von einer edlen Art /
        Ehe ich zu einem Adler wart /
        Jetzt hab ich Flügel wunderbar /
        An Händ und Füssen / Häupt und Haar /
        Darzu auch an meim gantzen Leib /
        Bin ich mit Federn gantz bekleidt.
        Da nun ein Mensche wer so klug /
        Der mit Verstand und gutem Fug /
        Verschaffen könt mir abzuschiessen /
        Der wird mein trefflich wol geniessen /
        Und haben könt mehr Gut und Geld /
        Als glauben möcht die gantze Welt /
        Viel Leute aber diese Schrifft /
        Versporten werden / wissen nicht /
        Was Anfang / Mittel oder End /
        Ehe sie erfahrn / was ich vollend.
        Ich wil mich nun auffschwingen thun /
        Von hinnen in den höchsten Thron /
        Und wieder steigen zu der Hellen /
        Zu meinen andern sechs Gesellen /
        Wil zusehn / wies eim jeden geht /
        Ob er auch Frost und Hitz besteht /
        Auch ob sie mich treulich wollen / pflichten
        Daß ich das höchste kan verrichten /
        Und da mich dann der König bhält /
        So bleibt er Herr der gantzen Welt /
        Das kan Ruperto auch gelingen /
        Drumb magst du wol das Credo singen.
      • Von dem siebenden Planeten
        LUNA.

      • Wann ich nicht wer ein weiblich Bild /
        Dem König zugethan so mild /
        Wo wolt doch bleiben sein Geschlecht /
        Das ich erhalten muß sein recht.
        Mein kalter Leib ist wunderbar /
        Denn mir erwärmt der König klar /
        Darzu Venus Anreitzung gab /
        Daß ich erstlich mein Willn drein gab /
        Gabriel mir Verkündigung that /
        Daß ich dem König verlobet ward /
        Und brachte mir ein Stein so theuer /
        In Gold gefaßt / war ein Sapier /
        Durchsichtig blau / von Farb geziert /
        Des Königs wegen mir verehrt /
        Und sagt mir bey der Treue mein /
        Daß ich des Königs Weib solt seyn /
        Darauff solt ich mich resolviren /
        In all sein Guht wolt er mich führen /
        Mein beste Kunst die brauch ich da /
        Welche heißt Dialectica,
        Und red wie einem Weib   gebührt /
        Prudentia mich instituirt /
        Verheiß ihn zwar mein edlen Leib /
        Biß uns der Todt von einander scheid /
        Und ich vollbracht mein Lauff gar hab /
        Geschicht in zwanzig sieben Tag /
        Sieben Stund und zwantzig drey Minut /
        Den Circkel gantz durchlauff so gut /
        In neunzehn Jahren auff dem Plan /
        Dann sah ichs wieder auffs neue an /
        Und wann ichs rechne umb und umb /
        So kom ich alle Monat rumb /
        Mein Seel / mein Geist und meinem Leib /
        Hab ich meim König zugeeignt /
        Dasselb auff einen Montag war /
        Wie ich ihm zugesaget gar /
        Dem Menschen bring ich grosse Kraft /
        So ich potabil werd gemacht /
        Bin innen blau / und aussen weiß /
        Wann ich erlang den fixen Preiß /
        So kleidet mich Venus zu hand /
        In Scharlach und Purpur Gwand /
        Das sie doch von dem Marti hat /
        Erlangt / durch Bitt und grosse Gnad.
        Uns so man Spießglas wolte fragen /
        So würd der Sulphur auch was sagen /
        Hiemit nun scheide ich von hinnen /
        Ein ander mag auch etwas finden /
        Zuletzt macht man doch das Gelack /
        Exitus acta probat.
        Das ist stettgs gewest mein Reim /
        Bey Tag und auch bey Mond es scheint.
        Flieg doch gleich durch das Firmament /
        Endlich find sichs doch bald am End.
      •  

  10 Marion Burke 2004 - 2016

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